Im Mutterland der Shopping-Clubs gibt es bereits Vente-Privée-Dienste, die auf den Verkauf von Immobilien, Erotik-Artikel und Wein spezialisiert sind. Bei Club-Prive gibt es nun auch ganz alltägliche Lebensmittel im Angebot (F/D):
"Wer seine Einkäufe im Internet macht, sollte bei Club-Prive vorbeischauen. Hier gibt es bekannte Marken-Produkte, die mindestens 20 Prozent unter dem Normalpreis zu haben sind."
ShoppingActu hat die erste Verkaufsaktion ausgewertet und zieht eine erste Bilanz (F/D):
"Alles in allem gab es beim ersten Lebensmittel-Verkauf etwa 50 nicht verderbliche Waren wie Ketchup oder Reis, die zwischen 15 und 30 Prozent billiger waren als sonst. Bleibt nur zu hoffen, dass die Portokosten diese Ersparnis nicht wieder auffressen. Solche Aktionen sind aber eine gute Gelegenheit, den heimischen Vorratsschrank günstig aufzufüllen."
Neu am Start ist der französische Shopping-Club InMyRoom, der Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren als Zielgruppe hat (F/D):
"InMyRoom bietet Jugendlichen eine breite Palette von Produkten an: von Streetwear über Sportswear zu Zubehör wie Snowboards, Skateboards oder Kosmetika. Eine weitere Besonderheit: Alle Verkaufsaktionen starten immer erst um 18 Uhr."
Vielleicht momentan das Spannendste aus Frankreich: Dienstleister Softakt bietet eine White-Label-Lösung an, mit der Online-Händler ihren eigenen Shopping-Club starten können (F/D).
Frühere Beiträge zum Thema:


Kommentare