Ein ausführliches Feature über Shopping-Clubs findet sich in der aktuellen Online-Ausgabe des SZ-Ablegers Jetzt.de:
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"Firmen wie Bertelsmann trennen sich von Clubs, doch im Internet erlebt der Club-Gedanke eine Renaissance. Wer kaufen will, muss Mitglied in einem exklusiven Shopping-Club sein. Und eine Mitgliedschaft wird nicht beantragt, nein: Man wird eingeladen."
Der SZ-Vergleich zu traditionellen Buch-Clubs der Marke Bertelsmann hinkt allerdings ein wenig. Das verdeutlicht besonders der folgende Absatz:
"Es bleibt ein Verkauf von Restposten, die im Laden nicht verkauft werden konnten. Außerdem sind gute Angebote oft innerhalb der ersten Minuten ausverkauft. Ein weiterer Minuspunkt ist die Lieferzeit. Bei Vente Privée kann sie rund einen Monat betragen. Das ging beim guten alten Buchclub dann doch schneller."
Die Shopping-Clubs klären ihre Mitglieder aber bewusst auf, dass sie mit Restposten und Saisonware handeln. Weswegen sich auch kein Vergleich mit Buch-Clubs ziehen lässt. Schließlich gibt es bei Shopping-Clubs weder eine Kaufverpflichtung noch eine Mitgliedschaft im traditionellen Sinn.
Ebenfalls lesenswert: In einem allgemeinen Bericht über die Zukunft des Online-Handels beleuchtet auch der Kölner Stadt-Anzeiger den Trend zu exklusiven Shopping-Diensten im Web ("Ohne Einkaufsnetz im Netz unterwegs").
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