Shopping-Clubs, die Dritte: Nach dem Wirtschaftsmagazin Impulse und der SZ berichtet in dieser Woche auch die Online-Ausgabe des Südkuriers über exklusive Einkaufsgemeinschaften im Netz:
"Es ist wie vor einer Edel-Disko: Wer auf der Gästeliste steht oder den Barkeeper kennt, darf sich freuen. Wer keine Connections hat, muss draußen bleiben. So funktionieren Clubverkäufe."
Der Vergleich zur Edel-Disko ist durchaus angebracht und dürfte gerade weniger online-affinen Lesern ein Gefühl dafür vermitteln, wie die geschlossenen Shopping-Gesellschaften ticken. Etwas putzig ist dagegen, dass der Südkurier die Shopping-Clubs mit Online-Communities gleichsetzt:
"Es darf nicht jeder bestellen - zumindest nicht ohne vorherige Anmeldung. Und die können Internetsurfer nur vornehmen, wenn sie von einem Freund eingeladen wurden. Das VZ-Prinzip der populären Netzwerke StudiVZ und SchülerVZ - übertragen auf den Webladen."
Frühere Beiträge zum Thema:
Kommentare