In den USA begeistern sich Verbraucher zunehmend für Shopping-Clubs. Kein Wunder also, dass jetzt mit Gilt Groupe einer der ersten US-Clubs zunehmend sein Sortiment erweitert.
Erst in diesem Frühjahr hatte der auf Designer-Ware spezialisierte Vente-Privée-Dienst sein Angebot um Luxus-Männermode ergänzt. Seit dieser Woche bietet Gilt Groupe auch - wie bereits zu erwarten war - Luxus-Klamotten für Kinder an:
"Gilt Groupe announced the launch of its new Children's category. The launch complements the men's and women's fashion and luxury brands that have been featured on."
Gilt Groupe ist damit einer der wenigen Shopping-Clubs, die den Fokus auch auf Kinder-Klamotten legen. In Deutschland hat sich Limango auf dieses Sortiment spezialisiert. Im Gegensatz zu Gilt Groupe spricht LImango-Chef Johannes Ditterich aber eine etwas andere Zielgruppe an:
"Kinder wachsen aus Baby-Klamotten einfach irgendwann heraus. Unsere Zielgruppe von Eltern mit Kindern zwischen null und zehn Jahren ist damit immer wieder zu Anschaffungen gezwungen. Für Familien gibt es aber kaum Discount-Angebote. Dabei haben die doch gerade das Problem, dass in der Regel ein Verdiener ausfällt und ein Kostenpunkt hinzu kommt."
Limango will also in erster Linie damit punkten, dass (werdende) Eltern bei dem Shopping-Club ihr strapaziertes Familien-Budget ein wenig entlassen können.
Gilt Groupe wiederum spricht Eltern an, die ihre Kinder mit Designer-Kleidung ausstatten wollen. Das verdeutlicht der aktuelle Verkauf der Marke Kule ("Luxury Clothing for Children").
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