Nachdem BuyVIP erst vor Wochenfrist einen Rekordumsatz vermelden konnte, gibt es nun schon wieder spannende Neuigkeiten vom deutsch-spanischen Shopping-Club:
"Mit dem Ausbau der Angebots-Kategorien von derzeit sieben auf künftig 17 Rubriken will der Shopping-Club sein Wachstum fortführen. So sollen über die nächsten Monate Rubriken wie "Spielzeug“ hinzukommen und etwa "Fashion“ oder "Bags & Shoes“ in mehrere Kategorien aufgeteilt werden.
"Der Accessoire-Bereich wird eine wesentlich stärkere Rolle spielen“, sagt Carsten Goldkamp, Acting Managing Director Deutschland, Polen und Niederlande. Europaweit stammen 40 Prozent des Umsatzes aus den Bereichen "Fashion“ und "Casual“. "Accessoires“ sowie "Bags&Shoes“ bringen es zusammen auf 30 Prozent."
Dank dem breiteren Angebot will BuyVIP seinen europaweit über 5,5 Millionen Mitgliedern künftig noch mehr verkaufen. Auf dem Papier zumindest eine sinnvolle Strategie:
"Probleme haben Shoppingclubs noch in der Monetarisierung ihrer Mitglieder. Bei Brands4Friends liegt der Umsatz je Mitglied bei rund 32 Euro, bei BuyVIP, das 2009 in eine Reihe neuer Länder expandiert ist, bei knapp 13 Euro."
Fraglich nur, ob nicht vielleicht der USP des Shopping-Clubs (Mode/Lifestyle) durch das zunehmende Angebot verloren geht. Es muss aber nicht zwangsläufig so kommen.
Limango beispielsweise hat bereits vor anderthalben Jahren sein Kernsortiment (Baby-Bedarf) um Marken-Klamotten "für die Großen" und Accessoires erweitert. Der Shopping-Club dürfte aber nach wie vor in erster Linie junge Familien ansprechen.
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